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Bestattung

In Gottes Händen geborgen

Der Tod eines geliebten Menschen bringt vieles zum Stillstand. Trauer, Schmerz und Fragen nach dem Warum gehören zu dieser Zeit ebenso wie Erinnerungen, Dankbarkeit und Liebe. Jede und jeder trauert auf eigene Weise – und braucht Raum, Zeit und Begleitung.

Die kirchliche Bestattung bietet einen würdevollen Rahmen, um Abschied zu nehmen. Im Vertrauen auf Gottes Nähe dürfen Klage und Hoffnung gleichermaßen ihren Platz haben. In Gebeten, Worten aus der Bibel und im Segen wird deutlich: Kein Mensch ist allein – weder im Leben noch im Sterben. Die Bestattung erinnert daran, dass unser Leben in Gottes Hand geborgen ist und dass seine Zusage über den Tod hinaus trägt. Zugleich ist sie ein gemeinsamer Schritt des Abschieds, der Trost schenken und den Weg zurück ins Leben behutsam öffnen kann.

In der Regel wenden sich Angehörige im Trauerfall zunächst an ein Bestattungsunternehmen. Dieses unterstützt sie bei vielen organisatorischen Fragen und stimmt den Termin für die Trauerfeier mit der Familie, dem Friedhof und dem Pfarrer ab. Die notwendigen Kontaktdaten werden an den Pfarrer weitergegeben, der sich anschließend mit den Angehörigen in Verbindung setzt, um einen Termin für ein Trauergespräch zu vereinbaren. In diesem Gespräch ist Raum für Erinnerungen, Fragen und alles, was im Blick auf die Trauerfeier und die Bestattung wichtig ist.

Selbstverständlich können Sie auch direkt Kontakt mit Pfarrer Lubotta (Tel: 06154 – 57 64 25) aufnehmen.